Staten Island

4 Oktober 2011 · DVD/Blu-ray,Krimikomödie · 0 Kommentare

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Darsteller:  Vincent D’Onofrio als Parmie Tarzo

Ethan Hawke als Sully

Julianne Nicholsson als Mary, die Ehefrau von Sully

Seymor Cassel als Jasper

Ich muss ja gestehen, ich wollte diesen Film nur sehen, weil Vincent D’Onofrio mitspielt. Denn seine bisherigen Filmfiguren hatten immer etwas Besonderes an sich. Vielen ist er ja auch bestimmt auch aus Criminal Intent oder auch aus Full Metal Jacket bekannt. Diesmal ist seine Rolle etwas schräg. Er spielt einen  Mafia-Paten mit einem leichten Öko-Touch und allein die Brille, die er im Film trägt,  gibt Anlass zum Schmunzeln.

Der ganze Film ist mit einer guten Prise schwarzem Humor gewürzt, obwohl manche Szenen es echt in sich haben und es mich gegruselt hat. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, „Staten Island“  ist ein sehr sehenswerter Film, den Luc Besson hier produziert hat.

 

Zum Inhalt:

Also der Film spielt auf Staten Island und diese Insel gehört zu Manhatten und das wiederum zu New York.

Eigentlich werden im Film drei Geschichten parallel erzählt. Zum einen geht es um den Traum von Parmie Tarzo, denn er will die Kontrolle über ganz Staten Island und er geht dafür über Leichen. Dann geht es um das Ehepaar Sully und Mary, die eine Familie gründen wollen, aber ihnen fehlt noch das nötige Kleingeld  dafür. So weiß Sully nichts Besseres als mit seinen Arbeitskollegen bei Parmie Tarzo einzubrechen und den Safe auszurauben. Doch dabei geht etwas schief. Die Mutter von Parmie wird angeschossen und dieser sinnt auf Rache. Zu guter Letzt dreht es sich um den taubstummen Jasper, der für die fachgerechte Verwertung der Leichen, die regelmäßig von Parmie in einem Hinterzimmer einer Schlachterei angeliefert werden, zuständig ist. Doch eines Tages gewinnt Jasper beim Wetten eine große Menge Geld und jetzt ändert sich sein Leben….

Zum Schluss fügen sich alle drei Teile zusammen zu einer  mit viel schwarzem Humor gespickten sehenswerten Gangster-Story zusammen.

Als Extras gibt es im Anschluss noch entfallene Szenen und ein Interview mit Vincent D’Onofrio.